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In Mallorca einen Zweit-Wohnsitz zu haben, bietet die Gelegenheit , abseits vom sogenannten „Ballermann-Tourismus“ die Insel der Stille so kennen zu lernen, wie sie noch wirklich ist. Auf Wanderungen, auf denen man mit einer schon fast spürbaren Stille alleine ist, gibt es eine unberührte Natur, die man sich an den vollen Stränden nicht vorstellen kann. Spanisch sprechend wird man bei Volksfesten, wo die Mallorquiner noch tatsächlich unter sich sind, freundlich aufgenommen. Beim Bummel durch die Gassen von Dörfchen, die in keinem Reiseführer erwähnt werden, fühlt man sich Jahrzehnte zurück versetzt. Mit Staunen stellt man fest, dass die alten Handwerke und Bräuche noch gepflegt und auch von der jungen Generation gekonnt und ausgeführt werden. |
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